
Im MOSER BIKE GUIDE steht "für Cracks im Quadrat", das macht schon ein bisschen Respekt...
Inzwischen aber hat der Tremalzo seinen Stammplatz in der Tourenplanung bei jedem Gardaseebesuch. Er ist wohl die berühmteste aller Lago-Touren.
Riva
Ausgangsort für die meisten unserer Touren, so auch für den Tremalzo.
Am Anfang ganz gemütlich auf der Ponale Strasse bis auf die Höhe von Pregasina.
Dort geniessen wir zuerst mal einen Capucchino, bevor es dann richtig zur Sache
geht.

Auf dem Passo Rocchetta hat man die härtesten Höhenmeter hinter sich, der
weitere Verlauf ist nicht mehr so steil. Es folgt eine herrliche
Panorama-Strecke über die Bergkette bis zum Passo Nota, dem Einstieg in die eigentliche
Passtrasse des Tremalzo.
Bei
der Baita Segala gibt's aber zuerst eine verdiente Rast. In der Hütte gibt es
Mineralwasser.
Nachdem die Taktik für den letzten Abschnitt ausgeheckt ist, nehmen wir den
Pass in Angriff.

Man kann so oft auf den Tremalzo wie man will, jedesmal erlebt man ihn völlig anders. So haben wir von strahlendem Sonnenschein bis Schneefall schon alles erlebt.
Fest gebucht sind auf jeden Fall die Spaghetti im Rifugio Garda, nachdem die beinahe 2000 Höhenmeter geschafft sind.
Ach, übrigens soll es einen SHUTTLE geben, der Biker dort hinauf bringt für den Downhill (oder heisst das Freeride ?!). Das müssen jene sein, die wir mit hochrotem Kopf in der kleinen Gegensteigung getroffen haben...
